Welttagung Kindergarten und frühe Kindheit in Bildern
Vom 8. bis zum 12. April hat die diesjährige Welttagung Kindergarten und frühe Kindheit am Goetheanum stattgefunden. Mit diesen 48 Bildern möchten wir uns noch einmal bei allen Mitwirkenden und Teilnehmenden aus aller Welt ganz herzlich bedanken.
Frauen, so weit das Auge reicht: Fast 1000 Menschen nahmen an der Welttagung Kindergarten und frühe Kindheit 2026 teil. (Bild: PädSek/GG)
Menschen aus aller Welt liessen auch ...
die Schönheit des Grossen Saales auf sich wirken. (Bilder: Goetheanum/Xue Li/PädSek/GG)
«Denkt daran: Füllt die Blätter aus!»: Lourdes Tormes von der IASWECE und Philipp Reubke von der Pädagogischen Sektion, die Hauptvertreter der zwei Tagungsveranstalter, begrüssten die Anwesenden jeden Morgen mit Charme und Witz. (Bild: PädSek/GG)
«Kindergarten – eine Einladung, das Heilige im ganz normalen Alltag zu entdecken»: Mit diesem Vortrag startete Silvia Jensen, Erzieherin und Puppenspielerin aus Brasilien, die Vortragsreihe der Welttagung. (Bild: Goetheanum/Xue Li)
Philipp Reubke legte mit seinen Ausführungen den Fokus auf das Thema: «Kindergärten – Samen für die Zukunft der Menschheit». (Bild: PädSek/GG)
Anita Isla, Erzieherin und Lehrerausbilderin aus Chile, beleuchtete mit ihrem Vortrag «Gestaltung lebendiger und sinnvoller Räume für Kinder und Erwachsene in schwierigen Zeiten» mögliche Quellen der Resilienz. (Bild: Goetheanum/Xue Li)
Für seinen Vortrag «Die Wendepunkte erkennen: Schutz unserer körperlichen und geistigen Gesundheit» begab sich der grossgewachsene Adam Blanning, Co-Leiter der Medizinischen Sektion und ganzheitlicher Arzt, auf die Augenhöhe eines kleinen Kindes. (Bild: PädSek/GG)
«Standhaftigkeit und Dankbarkeit: Ein Gleichgewicht finden zwischen starker Zentriertheit und tiefer Verbundenheit»: Der gemeinsame Vortrag von Clara Aerts (links) und Li Zhang wird als der «Bamboo-Vortrag» in die Annalen der Pädagogischen Sektion eingehen. (Bild: PädSek/GG)
«Festakt 100 Jahre Steiner Waldorf Kindergärten» mit Paula Levy, Gründungsmitglied der brasilianischen Fakultät «Faculdade Rudolf Steiner» und Erzieherinnenausbilderin (sie wird hier von Constanza Kaliks, der Leiterin der Pädagogischen Sektion, simultanübersetzt) und ...
Philipp Gelitz, Juniorprofessor für Kindheitspädagogik sowie ...
Michaela Glöckler, frühere Leiterin der Medizinischen Sektion und Kinderärztin. (Bild: Goetheanum/Xue Li)
Die Sektionsleitenden der Hochschule für Geisteswissenschaften am Goetheanum hinterliessen einen spannenden Einblick in ihre Arbeit. (Bild: PädSek/GG)
Alle Vorträge wurden von den fleissigen Übersetzern und Übersetzerinnen ins Deutsche, Englische, Spanische, Chinesische, Ungarische, Italienische, Französische, Koreanische, Japanische, Russische und Tschechische simultanübersetzt. (Bild: PädSek/GG)
Der erste Tag der Tagung endete mit der Abendvorführung «Voix de passage», einer Singkomödie der Gruppe «Labotempo» aus Frankreich. (Bild: Goetheanum/Xue Li)
Wo ist meine Arbeitsgruppe? In welche Gesprächsgruppe gehe ich? Ein reges Treiben vor dem Infotisch. (Bild: PädSek/GG)
Regsamkeit auch bei den Ladies hinter dem Infotisch. (Bild: Päd Sek/GG)
Die Abendschicht: Eine strahlende Blume am Infotisch. (Bild: PädSek/GG)
15.15 Uhr: Zeit für die Arbeitsgruppen. Die beiden Arbeitsgruppen-Leitenden Thomas Tirler (Dritter von rechts) und Marta Flôrencio widmeten sich mit farbiger Wolle der Frage: «Wie impulsiert die tägliche Arbeit des Erwachsenen das freie Spiel des Kindes?»
Wie fühlt sich Wolle an? (Bilder: Goetheanum/Xue Li)
Blüten ...
nach Farben sortiert ...
wurden künstlerisch zum Ausdruck gebracht. (Bilder: Goetheanum/Xue Li)
Kreativ sein. (Bild: Goetheanum/Xue Li)
Konzentriert sein. (Bild: Goetheanum/Xue Li)
Und dann singend im Westtreppenhaus stehen. (Bild: PädSek/GG)
Rechtzeitig ein Führungs-Bändelchen ziehen. (Bild: PädSek/GG)
Dem Kopf eine Pause gönnen. (Bild: Goetheanum/Xue Li)
Anthroposophische Baukunst: Architekturführungen drängten sich förmlich auf. (Bild: Goetheanum/Xue Li)
«Child art»: Die Ausführungen zur Ausstellung von Norbert Carstens, Künstler und Pädagoge (links), wurden aufmerksam mitverfolgt. (Bild: Goetheanum/Xue Li)
Und dann immer wieder: Gemeinsam tanzen zur Musik der Gruppe «Labotempo» – ...
Volkstanz ist Brauchtum –
eine Kunstform –
ein Gefühlsausdruck –
und gut für die Gesundheit. (Bilder: Goetheanum/Xue Li/PädSek/GG)
Das «Fest der Vielfalt»: Diese IASWECE-Feen übergaben die begehrten selbstgemachten Puppen in die Hände von jubelnden Tombola-Gewinnerinnen. (Bild: Goetheanum/Xue Li)
Eine Nahaufnahme von zwei IASWECE-Feen und einer strahlenden Leiterin der Pädagogischen Sektion. (Bild: Goetheanum/Xue Li)
Hier nimmt eine glückliche Gewinnerin aus der Schweiz den kleinen Monay aus Argentinien entgegen. (Bild: Goetheanum/Xue Li)
Welches Kind spielt wohl gerade mit der rothaarigen Irina? (Bild: Goetheanum/Xue Li)
Erzieherinnen aus Chile sangen Violetta Parras Lied «Volver a los 17». (Bild: Goetheanum/Xue Li)
Die Reise bis zum Goetheanum dauerte drei Tage: Die beiden Kindererzieherinnen aus Rapa Nui (Bild: Goetheanum/Xue Li)
Volkstanz auf argentinisch (Bild: Goetheanum/Xue Li)
Singende Kleinkindspezialistinnen und ein Übersetzer aus der Tschechischen Republik. (Bild: Goetheanum/Xue Li)
Taktgefühl ganz einfach im Blut: Erzieherinnen aus Südafrika (Bild: Goetheanum/Xue Li)
Wo ist Waldo? Unter die zahlreichen ungarischen Expertinnen der Kleinkinderziehung mischte sich auch ein Experte. (Bild: Goetheanum/Xue Li)
Jacqueline Walter-Baumgartner, Philipp Reubke und Alexander Morawitz (r.) brachten uns immer wieder zum Lachen. (Bild: Goetheanum/Xue Li)
Wer weiss noch, was in diesem Paket war? (Bild: Goetheanum/Xue Li)
Und dann hiess es auch schon wieder: Auf Wiedersehen am Goetheanum! (Bild: PädSek/GG)